Stimmt! Noch nie darüber nachgedacht!
5. Hotelgast mit „Vorstrafe“
Manche Hotels oder Hotelketten führen eine Blacklist in Bezug auf Ihre Gäste. So kann es passieren, dass, wenn ein Gast sich danebenbenommen hat, dies vermerkt wird.
Im Falle einer erneuten Buchung dieses Kunden wird dem Bearbeiter dieses Vergehen vorgelegt und im ungünstigsten Falle wird die Buchungsanfrage dann abgelehnt. Der Vorfall bzw. die Verfehlung kann auch bereits lange in der Vergangenheit liegen und schon aus dem Gedächtnis verschwunden sein. Die Technik hingegen vergisst so schnell nichts. Denken Sie also daran! Im Übrigen zahlt sich gutes Benehmen meistens aus
6. Rabattmethode
Um Stornierungskosten zu umgehen, kann man zunächst über eine Terminverschiebung mit dem Etablissement sprechen. Diese ist meistens ohne Aufhebens möglich. Bei der Verschiebung entsteht dann eine neue Terminleiste, welche einige Stunden später bei der Stornierung herangezogen wird. Somit können mit etwas Glück etwaige Gebühren eingespart werden.
Um einen günstigeren Preis für einen Aufenthalt zu verhandeln, kann es helfen, willkürlich bestimmte Missstände anzusprechen und zu behaupten, dass diese vorlägen. Besonders in älteren Räumlichkeiten bietet sich immer eine Angriffsfläche für derartige Behauptungen. In vielen Fällen erspart sich der Mitarbeiter des
Hotels, den Sachverhalt genau zu überprüfen. Bis zu 10 % Rückzahlung sind absolut keine Seltenheit
7. Bettwanzen als häufige ungeliebte „Gäste“
Bettwanzen sind gar nicht so selten, wie man vielleicht glaubt. Die meisten Hotels haben die Vorkommen auch durchaus unter Kontrolle. Dennoch sollte die eigene Kleidung und das Gepäck nicht direkt auf den Boden gestellt werden, sondern auf die bereit gestellten Gestelle in den Zimmern.
So wird es den kleinen Quälgeistern ziemlich erschwert, an die Sachen heranzukommen. Wie es der Name Bett schon suggeriert, können sich die Wanzen auch in der Matratze befinden. Auch aus diesem Grund sollten die Gegenstände, die wieder mit nach Hause genommen werden, wie beschrieben verstaut werden, um „blinde Passagiere“ zu vermeiden
8. Der Raum, den es nicht gibt
Vornehmlich in den USA fehlt in sehr vielen Hotels die Raumnummer 420. Vergleichbar ist das mit dem 13. Stockwerk. Dabei handelt es sich aber um einen Aberglauben, welcher zu der Aussparung der Nummer 13 führt.
Die Zahl 420 hat einen anderen Hintergrund. Sie bezieht sich auf den „Welt-Marihuana-Tag“ (auch Four-Twenty, zu Deutsch vier-zwanzig genannt). Am 20. April jeden Jahres wird dieser vornehmlich in den USA teilweise ausgiebig gefeiert. Um nicht mit einer entsprechenden Raumnummer dazu einzuladen, das Hotelzimmer in eine Partymeile münden zu lassen, verzichtet man kurzerhand in vielen Unterkünften auf diese Ziffer
T.ippe-n Sie auf das Foto, um das volls-tändige Rezept anzu-zeigen
siehe Fortsetzung auf der nächsten Seite